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Beregnung, Bewässerung & IBC Container Zubehör

MEHR LESEN Planungs- und Installationsleitfaden für Beregnungsanlage von Hunter
Eine Beregnungsanlage planen
Vor dem ersten Spatenstich muss zuerst die verfügbare Anschlussleistung korrekt ermittelt werden. Wenn die Anlage mit Frischwasser versorgt werden soll und Ihr Startpunkt liegt nicht direkt am Beginn Ihrer Hauswasserverteilung mit Manometer, sondern entfernt, wie z.B. in der Garage oder einem Gartenhäuschen, dann ist es zwingend erforderlich, den vorhandenen Betriebsdruck und die zur Verfügung stehende Wassermenge zu kennen, so dass Ihre geplante Beregnungsanlage zur vollen Zufriedenheit funktioniert.

Faustformel für den Rohrdurchmesser
Ideal ist eine Versorgung zum Startpunkt/zum Verteiler/Ventilschacht mit einer PE-Rohrleitung in 32mm, die einzelnen Kreisläufe gestalten Sie mit einem PE-Rohr Durchmesser 25mm.

Welchen Wasserdruck in bar liefert die Entnahmequelle (Wasserhahn, Gartenpumpe Anschluss extern z.B. Garage, Gartenhaus)?
Liegt ein Wasserdruck höher als 3,5 bar an, so benötigen Sie einen Druckminderer, da ansonsten Bauteile Ihrer Bewässerung beschädigt werden können. Beachten Sie, dass selbst beim Einsatz einer Pumpe, welche einen Dauerdruck von 3,5bar erzielt, Druckspitzen über diesen Wert (Wasserhammer) erreicht werden können. Beachten Sie ebenfalls, dass lange Strecken, viele Biegungen, Winkel etc. den Druck mindern und die Regner am Ende der Leitung zu wenig Wasserdruck erreichen und dementsprechend keine volle Leistung erzielen können. Werden während der Beregnungsphase mehr Verbraucher innerhalb des Wassernetzwerkes benötigt, so kann sich dies ebenso negativ auf die Leistung Ihres Bewässerungssystems auswirken. Unterteilen Sie Ihre Bewässerungsleitung in Sektoren, um hier ein optimaleres Ergebnis zu erzielen; dies hilft Ihnen außerdem, wenn verschiedene Bereiche Ihres Gartens unterschiedliche Wassermengen benötigen.
Grundvoraussetzung für den ordentlichen Betrieb einer Bewässerungsanlage ist die Ermittlung der verfügbaren Anschlussleistung bzw. Wassermenge (Liter/Stunde). Diese ergibt Aufschluss darüber, wie viele Regner gleichzeitig betrieben werden können.

Für einen reibungslosen Betrieb einer Bewässerungsanlage ist ein Druck von 2,8 bar (beim Einsatz von Hunter MP Rotator) notwendig. Für die Messung der verfügbaren Wassermenge gehen wir von einem Druck von 3,5 bar aus. Die Differenz von der Messung zum benötigten Druck von 2,8 bar wird als Druckverlust in der Bewässerungsanlage berücksichtigt.

Zur Messung verwenden Sie unser Durchflussmessgerät, welches in unserem Shop erhältlich ist.

-  Schließen Sie das Durchflussmessgerät an den Wasserhahn der entsprechenden Entnahmequelle an.
-  Öffnen Sie den Wasserhahn vollständig und regulieren Sie den Druck anhand des Kugelhahns am Durchflussmessgerät bis das Manometer einen Druck von 3,5 bar aufweist.
-  Nun füllen Sie einen 10-Liter-Eimer anhand dieser Einstellung und stoppen mit Hilfe einer Stoppuhr die Zeit, die zur Befüllung des Eimers benötigt wird.
-  Den ermittelten Wert tragen Sie nun in folgende Formel ein: 
Inhalt des Eimers (in Liter) x 3,6 / Gestoppte Zeit (in Sekunden) = Wassermenge in m³ / Stunde



Beispiel: 10 Liter (Inhalt des Eimers) x 3,6 / 20 Sekunden (gestoppte Zeit) = 1,8 m³ / Stunde (1.800 Liter / Stunde)

Ihre Wasserquelle hat somit eine Leistung von 1.800 Litern in der Stunde.

Wenn Sie 1.800 Liter/Stunde zur Verfügung haben und 20 Regner mit je 100l/h einsetzen möchten, wird das Ergebnis nicht gleichmäßig auf alle Regner ausfallen, da Ihnen 200l/h von Seiten des Anschlusses fehlen.

Falls das Befüllen des Eimers länger als 30 Sekunden in Anspruch nimmt, deutet dies auf zu geringe Wasserkapazität hin. Hier muss evtl. folgendes nachgebessert werden:
-  Leitungsdurchmesser der Versorgungsleitung vergrößern
-  Stärkere Pumpe verwenden (bei Brunnen oder Zisterne)
-  Druckerhöhungsanlage einbauen

Fertigen Sie eine maßstabsgetreue Skizze (z.B. 1:100) von Ihrem Grundstück inkl. Gebäude und Grundstücksgrenze an und zeichnen Sie nun folgende Flächen ein.

1.       Flächen, die mit Versenkregnern bewässert werden sollen

2.       Flächen, die mit Tropf- oder Mikrobewässerung versorgt werden sollen

3.       Flächen, die bei der Bewässerung nicht nass werden dürfen (z.B. Nachbargrundstück, Hausmauer, Wege)

4.       Berücksichtigen Sie bei der Skizze auch Hindernisse wie z.B. Bäume, Spielgeräte oder sonstige festplatzierten Gegenstände, die Wasserstrahlen ablenken bzw. beeinflussen können.

5.       Standort des Wasser- und Stromanschlusses

Bei der Rasenbewässerung unterscheidet man zwischen 3 Arten von Regnern.

1. Getrieberegner (z.B. Hunter I-20 EDELSTAHLAUFSTEIGER)



Einsatzbereich für größere möglichst rechtwinklige Flächen ab ca. 8 x 8 m. 
Bei dieser Variante der Versenkregner bewegt sich ein einzelner Strahl innerhalb des eingestellten Sektors (50° - 360°) hin und her.
Wurfweite: 4,9 – 14,0 m
Durchfluss/Verbrauch: ca. 0,07 – 3,23 m³/h
Empfohlener Druck: 1,7 – 7,0 bar
Aufgrund der hohen Durchflussmenge bei Getrieberegnern, sind diese für größere Flächen mit dementsprechend dimensionierten Leitungen und Pumpen vorgesehen.

2. Sprühdüsen mit feststehendem Sektor (z.B. Hunter Versenk-Sprühdüse PS Ultra-04 Serie)



Einsatzbereich für kleinere Flächen bis ca. 8 x 8 m.
Bei dieser Variante wird durch feststehende Düsen (einstellbare DüsenDüsen mit festem Sektor oder Spezialdüsen) ein Sektor (0° - 360°) permanent bewässert.
Wurfweite: 1,2 – 5,2 m
Durchfluss/Verbrauch: ca. 0,02 – 1,3 m³/h
Empfohlener Druck: 2,1 bar

3. Rotationssprühdüsen (Hunter MP Rotator)



Einsatzbereich ebenfalls für kleinere Flächen bis ca. 8 x 8 m.
Diese Variante ermöglicht eine präzise und effiziente Bewässerung Ihrer Rasenflächen. Selbst für ungünstige spitze Winkel in Ihrem Garten gibt es hier spezielle Düsen (MP Corner oder Streifen-/Seitenstreifendüse). Aufgrund der mehrfach rotierenden Strahlen sind diese weniger windanfällig und es wird dadurch eine gleichmäßige Bewässerung gewährleistet. Die Wurfweiten der einzelnen Regner lassen sich um bis zu 25% reduzieren.
Wurfweite: 1,8 – 10,7 m
Durchfluss/Verbrauch: ca. 0,04 – 0,98 m³
Empfohlener Druck: 2,8 bar
Durch den geringeren Wasserverbrauch können in einem Bewässerungskreis mehr Regner als bei Standard-Düsen verwendet werden. Da die MP800-Düsen einen höheren Niederschlag als alle anderen MP Rotator-Düsen haben, sollten diese nicht innerhalb eines Bewässerungskreises betrieben werden.

Hinweis: Aufgrund der unterschiedlichen Niederschlagsmengen der 3 Arten von Versenkregnern, sollten diese nicht innerhalb eines Bewässerungskreises betrieben werden.
  1. Unterteilen Sie Ihre Grundrissskizze in möglichst große Rechtecke. 
  2. Nun beginnen Sie mit dem größten Bereich und zeichnen hier mit dem Zirkel die Radien der Regner ein. Hierzu stechen Sie in eine Ecke ein, nehmen den Radius der kürzesten Seite und zeichnen den ersten 90° Regner ein. Anhand dieser Maßangabe können Sie nun schon einen Regner mit der passenden Wurfweite auswählen und in der Skizze hinterlegen. Als Beispiel nehmen wir eine Fläche mit den Maßen 5 x 15m. Hier würde der Radius des Regners 5m entsprechen. Es könnte als Beispiel der Rotationsregner MP2000 verwendet werden. Dieser besitzt eine Wurfweite von 4 – 6,4m.
  3. Anschließend platzieren Sie in jede Ecke einen 90° Regner
  4. Auf den langen Seiten des Rechtecks werden nun im Abstand von 5m jeweils noch 2 Stück 180° Regner des Typs MP2000 installiert. Somit kann eine Kopf-zu-Kopf-Bewässerung und damit eine gleichmäßige Bewässerung gewährleistet werden.
Zur Berechnung der Anzahl der benötigen Regner dividiert man die Kantenlänge durch die eingezeichnete Sprühweite. Zusätzlich muss noch ein Eckregner hinzugerechnet werden.
In unserem Beispiel bei 15m Kantenlänge würde die Berechnung wie folgt aussehen.

15 m Kantenlänge  /  5 m Sprühweite (Regnerradius) = 3 Regner + 1 Eckregner = 4 Regner auf der langen Seite



Falls die kurze Seite länger als die Sprühweite des Regners ist, müssen in der Mitte der Fläche 360° Regner eingesetzt werden um eine Kopf-zu-Kopf-Bewässerung gewährleisten zu können. An den kurzen Kanten müssen mittig dann noch 180° Regner eingesetzt werden.



So können nun alle unterteilten Rechtecke mit Regnern geplant werden.

Für kleinere spitzwinklige Flächen kann die Rotationssprühdüse MP Corner eingesetzt werden (Winkel 45° - 105° mit Wurfweite von 2,5m bis 4,5m). 
Bei dieser Rotationssprühdüse ist keine Kopf-zu-Kopf-Bewässerung erforderlich.

Schmale Flächen bis ca. 1,5m Breite können mit MP-Streifendüsen (MPLS, MPRS, MPSS) beregnet werden.





Anhand der Verbrauchswerte der Regner und der ermittelten verfügbaren Wassermenge (Punkt 1) können nun die Anzahl der Bewässerungskreise berechnet werden

  1. Im ersten Schritt zählen Sie alle eingezeichneten Regner in einem Rechteck zusammen. Die Verbrauchswerte der einzelnen Regner bzw. Düsen können Sie unter MP Rotator Planungsleitfaden entnehmen. In unserem o.g. Beispiel (MP2000) hätten wir somit 4 x 90° MP2000 mit je einem Durchfluss von 0,08m³/h und 2 x 180° MP2000 mit 0,14m³/h. Das ergibt eine Durchflussmenge von 0,6m³/h.
  2. Nun addieren Sie Rechteck für Rechteck die Durchflussmengen der Regner zusammen.
  3. Ermitteln Sie anschließend den Gesamtwasserverbrauch indem Sie die Werte aller Rechtecke addieren.
  4. Dieser Gesamtverbrauch wird durch die verfügbare Wassermenge (aus Punkt 1: Verfügbare Anschlussleistung / Wassermenge ermitteln) geteilt. Aus diesem Resultat ergibt sich die Anzahl der Bewässerungskreise, die Sie für Ihre Anlage benötigen. Diese Kreise können über Magnetventile gesteuert werden, so dass jeder Kreis in etwa den gleichen Wasserbedarf abdeckt.
  5. Die einzelnen Regner können nun in sinnvolle Bewässerungskreise eingeteilt werden um hier die entsprechende Wassermenge auszubringen (z.B. Sonnenrasen, Schattenrasen, schmale Flächen, spitzwinklige Flächen usw.). Bitte achten Sie darauf, dass nur Regner mit ähnlichen Niederschlagsmengen in einem Kreis eingebunden werden.
  6. Die Tropf- oder Mikrobewässerung muss über einen separaten Kreis bzw. separates Magnetventil bedient werden.
Zeichnen Sie nun für die eingeteilten Bewässerungskreise die Leitungsverbindungen zu den jeweiligen Regnern ein. Sie können die Verbindungen anhand der u.a. Abbildungen planen. Hier sind zwei Varianten zu empfehlen um einen gleichmäßigen Druck auf alle Regner zu verteilen. 

Abbildung 1 zeigt eine Hauptleitung die durch den Bewässerungskreis verläuft und anhand von möglichst symmetrisch angeordneten Abzweigungen zu den jeweiligen Regnern führt


Abbildung 2 zeigt eine gleichmäßige Verteilung der Hauptleitung über eine U-Form oder einem geschlossenen Kreislauf (O-Form)


Falsch wäre eine Leitungsverbindung von Regner zu Regner verlaufen zu lassen. Hier würde der erste Regner noch mit ausreichend Druck versorgt werden, jedoch würde der Druck zu den darauffolgenden Regnern immer kleiner werden und im Endeffekt ein nicht zufriedenstellendes Sprühbild abgeben. (Abbildung 3)


Verwenden Sie für jeden Bewässerungskreis zur besseren Übersicht eine andere Farbe und wählen Sie möglichst den direkten Weg mit wenig Biegungen und Abzweigungen für die Hauptleitung zur Ventilbox. 

Anhand Ihrer angefertigten Zeichnung können Sie nun Ihren Bedarf an PE-Druckrohren und den dazugehörigen PP-Klemmfittings messen und berechnen. 
Wir empfehlen mit ¾“ (25mm) oder 1“ (32mm) Leitungssystem zu arbeiten um eine gute Durchflussmenge zu gewährleisten.
Auf Höhe der Regner können Sie ein PP T-Stück oder eine PP Anbohrschelle bei einer weiterführenden Leitung einsetzen oder an den Endstücken eine PP Klemme mit Innengewinde anbringen. Ab hier können Sie mit dem Hunter Swing Joint auf das Regnergehäuse gehen und zusätzlich Höhenunterschiede zur Grasnarbe  ausgleichen.


Als Rohrleitung hat sich PE-Rohr bewährt. Wir bieten Ihnen DVGW-zertifiziertes Trinkwasserrohr PE-Rohr als Rolle sowie als Stangenware.


PP Klemmfittings werden mit dem PE-Rohr verschraubt bzw. verklemmt. Die Kombination PE-Rohr und PP Klemmfittings hat sich seit Jahren in Europa durchgesetzt. Beide Materialien sind leicht zu handhaben, UV-beständig und die Verbindungen sind jederzeit wieder lösbar.


Falls Sie zusätzlich zu Ihrer Rasenbewässerung einen Pflanz-, Gemüse- oder Heckenbereich bewässern wollen, bietet sich hierfür eine Tropf- oder Mikrobewässerung an. Diesen Bereich müssen Sie über einen separaten Bewässerungskreis bedienen, da hier mit einem wesentlich niedrigeren Druck (max. 2 bar) bewässert wird. Dementsprechend müssen Sie hier zwingend eine Druckregulierungseinheit vor die Tropf- bzw. Mikroleitung setzen.

- Tropfleitungen sollten im Abstand von 30cm verlegt werden um eine gleichmäßige Bewässerung der Fläche zu erzielen. Das entspricht pro Quadratmeter 3 Meter Rohr.
- Des Weiteren kann ein Bewässerungskreis mit maximal 100m Tropfrohr betrieben werden
- Unsere druckausgleichenden Tropfleitungen können sowohl ober- als auch unterirdisch verlegt werden. Für die unterirdische Tropfbewässerung gibt es die Tropfleitung auch mit Rückschlagventil und selbstspülendem Emitter um Verunreinigung und Wurzeleinwuchs zu verhindern.
Anhand des Steuergeräts können nun die einzelnen Bewässerungskreise über die Magnetventile automatisch gesteuert werden. Hier kann jeder Kreis individuell bezüglich Start- und Laufzeit programmiert und in Reihe geschaltet werden.
Zusätzlich können noch Sensoren eingebunden werden, die aktuelle Witterungsverhältnisse erfassen und die gespeicherten Programmierungen übersteuern bzw. aussetzen. 
Sollten Sie Ihre Bewässerungsanlage über eine Druckerhöhungspumpe oder mit einer Tauch-, Zisternen- oder Brunnenpumpe etc. betreiben wollen, empfiehlt sich unabhängig davon ob es sich um eine druckgesteuerte Pumpe handelt, ein Pumpenstarterrelais einzusetzen. Dies ist eine zusätzliche Absicherung für mögliche Defekte an Ihrer Anlage. Eine undichte Leitung z.B. würde außerhalb des Bewässerungszyklus zum einen Wasser verschwenden und zum anderen zu einem schnellen Takten der Pumpe führen, was natürlich auf Dauer auch einen Defekt an der Pumpe verursacht. Das Pumpenstarterrelais wird mit dem Steuergerät und der Pumpe verbunden.

Die über das Steuergerät betriebenen Magnetventile können entweder an einer Wand oder in einem Ventilschacht/Ventilbox unterirdisch installiert werden. Vorteilhaft ist es natürlich, wenn diese nahe des Wasseranschlusses platziert werden.

Beachten Sie, falls Sie Ihr Bewässerungssystem über das Leitungswassernetz betreiben wollen, dass Sie unbedingt einen Systemtrenner installieren um den Rückfluss von verunreinigtem Wasser nach der Richtlinie DIN EN 1717 des Trinkwasserschutzes zu verhindern.

Des Weiteren sollten Sie einen Filter einsetzen um Ihre Bewässerungsanlage vor Kalk, Sand oder organischem Material zu schützen.

In unserem Online Shop können Sie bereits vormontierte Ventilschächte in unterschiedlichen Ausführungen beziehen.


Zur Gartenbewässerung werden in der Regel Magnetventile mit 1“ Gewinde verbaut. 
Die Steuergeräte in unserem Sortiment sind für Magnetventile mit einer 24 VAC (24 Volt Wechselstrom) Magnetspule geeignet. Zusätzlich können Sie zwischen Magnetventilen mit integrierter Durchflussregulierung und ohne wählen.
Je nach Anzahl der verwendeten Magnetventile benötigen Sie zur Verbindung mit dem Steuergerät ein mehradriges Steuerstromkabel. Eine Ader des Steuerstromkabels wird mit jeweils einer Ader der Magnetventile auf Masse gelegt. Die zweite Ader des Magnetventils wird jeweils auf eine freie Ader des Steuerstromkabels geklemmt. Somit wird immer ein Stromkabel mit einer Ader mehr benötigt als Magnetventile eingesetzt werden. Steuerstromkabel und Klemmverbinder  sind ebenfalls in unserem Sortiment verfügbar.

Elektroarbeiten sollten zwingend von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.